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Hochsicherheit für sensible Netzwerkprozesse
Integrierte Public-Key-Infrastruktur
Die
Gewährleistung von Prozesssicherheit und Datenschutz stellt innerhalb
moderner IT-Landschaften eine große
Herausforderung dar. Insbesondere machen häufige Benutzer-Standortwechsel und die
verstärkte Nutzung von ungemanageten Fremd-Systemen beim Zugriff auf sensible Ressourcen
ein effektives Sicherheitsmanagement und die Einhaltung gesetzlicher
Richtlinien äußerst schwierig.
Vor diesem Hintergrund bieten wir in Zusammenarbeit mit unseren
Partnern integrierte
und
dynamische
Public-Key-Inrastrukturen. Durch die Verknüpfung unseres
USB-basierten Workspace-Management-Systems mit führenden
USB-Authentifizierungssystemen ermöglichen wir die Bereitstellung
sowohl kritischer Sicherheitsmechanismen, als auch der jeweils
relevanten Anwendungen durch ein einziges, portables USB-Gerät, das
vollständig zentral verwaltet wird.
Secure Mobile Workspace mit Multi-Faktor-Athentifizierung
Benutzer
können durch einfaches Anstecken ihres sog. USB-Client-Moduls jeden verfügbaren Windows-PC
vorrübergehend zum persönlichen Sicherheits-Terminal machen.
Gastrechte sind ausreichend, um die auf dem Gerät befindliche virtuelle Benutzerumgebung als
logisch isoliertes Subsystem aufzurufen
und ein sicheres
VPN-Gateway zu kritischen Ressourcen aufzubauen.
Benutzer sind damit nicht länger auf aufwendig zentral gehostete Anwendungen und unsichere Web-Zugänge angewiesen.
Vielmehr nutzen sie stets ihre
vertraute
Anwendungsumgebung, mitsamt individuellen Programmeinstellungen,
Signaturen, Zertifikaten, etc. und hinerlassen damit auch keinerlei
sicherheitsbedenkliche Spuren auf Fremd-PCs. Das Client-Modul dient
stets als Hardware-Token für eine sichere
Multi-Faktor-Authentifizierung.
Zentrales
Identitäts-, Zugriffs- und Software-Management
Das
USB-Client-Modul kann über das World Wide Web hard- wie softwareseitig
eindeutig identifiziert und individuell angesprochen werden. Dadurch
können selbst große und dynamische Benutzergruppen einfach zentral
verwaltet werden. Dabei ist es nicht nur möglich, Zertifikate,
Einmal-Passwörter oder Zugriffsberechtigungen auszustellen und an die
Client-Module und ihre Benutzer zu verteilen, sondern man hat auch
vollständige Kontrolle
über die Anwendungsumgebung, die Benutzer für den Zugriff auf
sicherheitsrelevante Ressourcen verwenden. So können Programme
mit spezifischen Voreinstellungen an Benutzer ausgeliefert oder
Sicherheits-Updates erzwungen werden. Auch die ferngesteuerte Endpunkt-Terminierung
(bzw. Gerätedeaktivierung), bspw. bei Verlust eines Client-Moduls, ist
gewährleistet.
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