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Die Plattformarchitektur
MobilityOffice Client-Software
Schematische Darstellung
 
 
Workspace-Management der nächsten Generation
 

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Die Plattformarchitektur

Innerhalb unserer Architektur werden prozesskritische Anwendungen und individuelle Benutzerumgebungen nicht länger ressourcenaufwendig zentral gehostet, sondern lediglich zentral verwaltet! Die eigentliche Bereitstellung der Benutzer-Systeme erfolgt auf fernverwalteten USB-Benutzer-Geräten, die zugleich auch zur Authentifizierung dienen. Anwender tragen damit den gesamten elektronischen Arbeitsplatz in virtualisierter Form stets bei sich. Sie können diesen durch einfaches Verbinden des Client-Moduls über die USB-Schnittstlle an jedem Windows™-PC aufrufen, sich authentisieren und in isolierter Umgebung Verbindungen zu kritischen Netzwerkressourcen aufbauen. In umgekehrter Richtung registriert das zentrale Verwaltungssystem jedes Client-Modul sobald es mit einem netzwerkfähigen PC verbunden wird, authentifiziert das Gerät und koppelt es über sicher Gateways an die administrativen Mechanismen (siehe shematische Darstellung).

Diese flexible Architektur zeigt in der Praxis entscheidende Vorteile gegenüber klassischen Client/Server-Infrastrukturen:

  • Standortunabhängige Offline-Verfügbarkeit kritischer Anwendungen
    Benutzer sind nicht länger auf die Konnektivität mit einem zentralen Anwendungsserver angewiesen. Sie können ihre individuelle Desktop-Umgebung standortunabhängig an jedem Windows PC (oder Thin-Client) als Subsystem aufrufen, selbst offline.
    Durch dieses Plug&Work-Prinzip wird die Einrichtung entfernter Arbeitsplätze und die Arbeitsplatz-Migration entscheidend vereinfacht!

  • Zentrales Management dezentraler Systeme
    Mit dem USB-Client-Modul befindet sich auf der Benutzer-Seite stets eine System-Komponente, die von unserem Verwaltungs-Backend eindeutig identifiziert und über das globale Netzwerk hard- wie softwareseitig individuell gesteuert werden kann. Damit ist die zentrale Verwaltungsmöglichkeit aller relevanten Aspekte entfernter Arbeitsplätze gewährleistet  -  gleich an welchem Host-PC ein Arbeitsplatz mittels des Client-Moduls aufgeschlagen wird!

  • Überlegenes Identitäts- und Sicherheitsmanagement
    Jedes
    USB-Client-Modul ist anhand der einmaligen Gerätenummer mit dem jeweiligen Benutzer assoziiert und liefert dadurch prinzipiell auch einen hardwareseitigen Faktor zur Benutzer-Authentifizierung. Je nach Wahl der Hardware lassen sich weiterhin Sicherheitsstrategien aller Anspruchsniveaus umsetzen. Neben der obligatorischen Fern-Deaktivierung der Geräte stehen beispielsweise auch eine zentral gemanagete 256-bit AES Hardwareverschlüsselung zur Verfügung, eine integrierte Public-Key-Infrastruktur mit Multi-Faktor-Authentifizierung, verschiedene Compliance-Zertifizierungen, Ereignisprotokollierung zur zentralen Device- und Datei-Überwachung, usw.

  • Deutlich reduzierte Hardware-Anforderungen
    Aufgrund der dezentralen Bereitstellung der Benutzer-Systeme besteht innerhalb unserer Architektur keine Notwendigkeit für ressourcenintensive Anwendungsserver. Bereits vorhandene Server-Hardware kann einfach für unser Verwaltungs-Backend adaptiert werden und bietet meist ausreichend Ressourcen für ein umfassendes Backup-System. Durch die deutlich reduzierten Anforderungen unserer Architektur an die Rechenleistung werden Hardware-Lifecycles maßgeblich verlängert und damit Investitionen nachhaltig gesichert!

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Die MobilityOffice Client-Software


Die MobilityOffice Client-Software stellt die Schlüsselkomponente unserer Architektur dar. Sie erlaubt es, individuelle Desktop-Umgebungen (Anwendungen, Einstellungen, Zertifikate etc.) auf USB-Speichermedien zu installieren und von diesen aus an jedem PC mit Windows 2000, XP oder Vista als Subsysteme auszuführen. Gastrechte sind hierfür ausreichend. Ferner macht
MobilityOffice jedes von Windows-Betriebssystemen als Plug&Play-Speichermedium erkannte USB Gerät für unser administratives Backend identifizierbar und damit mit unserer Plattform kompatibel. An einen Host-PC angeschlossen, verhält sich ein mit MobilityOffice bespieltes USB-Gerät wie ein virtueller PC und kann als Subsystem über das globale Netzwerk zentral verwaltet werden.

MobilityOffice bildet beim Initiieren eine Abstraktionsschicht, die der virtuellen Desktop-Umgebung die Nutzung der Ressourcen eines Host-PCs ermöglicht, sie jedoch logisch vom Host-System isoliert. Diese Abkapselung des Subsystems gewährleistet höchste Prozess-Sicherheit bei der Nutzung von Fremdsystemen. Nach Beendigung einer MobilityOffice-Sitzung und dem Entfernen des USB-Client-Moduls verbleiben keinerlei Spuren auf dem Host- bzw. Fremd-PC.
MobilityOffice offenbart sich dem Benutzer durch eine dem Windows-Startmenü nachempfundene grafische Schnittstelle (Easy Access Menu), die eine intuitive Steuerung der virtuellen Benutzerumgebung ermöglicht.

MobilityOffice Evaluierungssoftware

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Schematische Darstellung der Architektur

   

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