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Desktop-Virtualisierung auf USB-Geräten

Abkopplung der Anwendungsumgebung von Betriebssystem und Hardware

Unter Virtualisierung ist allgemein die Bereitstellung einer Abstraktionsschicht zu verstehen, mit der Anwendungen vom operativen System isoliert bzw. unabhängig werden.

Mit unserer Client-Software MobilityOffice stellen wir eine USB-basierte Abstraktionsschicht zur Verfügung, mit der Anwendungsumgebungen physisch vom Betriebssystem und der Computing-Hardware entkoppelt und als Modul zwischen verschiedenen PC-Systemen portiert werden können. MobilityOffice bietet durch die Kompatibilität mit Windows 2000, XP sowie Vista ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Migration. Die Steuerung der Software und das Aufrufen virtualisierter Anwendungen erfolgt über eine intuitiv bedienbare Schnittstelle, dem Easy Access Menu, die dem Windows-Startmenu nachempfunden ist.

Testen Sie unsere Client-Software MobilityOffice
 

Generierung Ihrer prozesspezifischen Anwendungsumgebung

Speziell für Ihre Prozesse erstellen wir Ihnen eine maßgeschneiderte MobilityOffice-Version. Mit dieser Version assoziieren wir weiterhin ein ergänzendes Programmverzeichnis, das Benutzern später erlaubt, den virtuellen Arbeitsplatz bei Bedarf  individuell zu erweitern.

Die Zusammenstellung einer kundenspezifischen Anwendungsumgebung beginnen wir meist mit der Frage nach dem bevorzugten Email-Client und Web-Browser, gefolgt von Office-Anwendungen und Utilities. Unser Programmverzeichnis bietet hierzu eine breite Auswahl bereits zertifizierter Anwendungen. Alle Anwendungen, die nicht in unserem Standard-Verzeichnis enthalten sind, können im Kundenauftrag für den Betrieb auf unserer Verteilerplattform ausgelegt (virtualisiert) werden. Es gilt dabei, dass potentiell alle Windows-Applikationen virtualisiert werden können. Ausgenommen sind in der Regel lediglich Gerätetreiber. Die Anwendungen können dabei mit spezifischen Voreinstellungen versehen werden.

Die speziell für Sie konfigurierte MobilityOffice Version wird als Image oder Installationspaket bereitgestellt (üblicherweise per Download im Internet). Durch Kopieren bzw. Installieren der Software auf ein kompatibles USB-Gerät wird das als Client-Modul bezeichnete Frontend-Gerät generiert. Nach der initialen Aktivierung durch den Benutzer ist das Gerät in unser System eingebunden und die virtuelle Desktop-Umgebung einsatzbereit.

Optional können Client-Module auch fertig integriert ausgeliefert werden.
 

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage

 

   

 

 

 

 

         

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